Ausstellungen

Barbara Bock
"von Bäumen und Menschen"; Acrylfarb-Malerei
Zeitraum: 09.10.2017 - 14.01.2018

bock_1 bock_2 Zu den Bildern:
von Bäumen….“
…ist Barbara Bock fasziniert - schon während vieler Jahre ihrer kreativen Arbeit.
In der aktuellen Ausstellung sind Bäume erneut ein Thema - unter zwei Aspekten,
die ihnen auch unabhängig von der künstlerischen Wiedergabe zuzuordnen sind: Bäume als „Ideengeber“
In Mythen und Sagen tauchen Bäume auf, sie symbolisieren Schönheit – auch im Alter, sie sind vielgestalt, und widerstandsfähig…und werden seit Jahrhunderten bewundert, besungen und als Spender von Schatten, Ruhe und Kraft verehrt. Sie sind deshalb auch in den Bildern von Barbara Bock vielgestalt, von der naturnahen Wiedergabe bekannter Vertreter bis hin zu freier Gestaltung von „Traumbäumen“…
Und es gibt noch den zweiten Aspekt:
Bäume als „Materialgeber“
es geht um Holz, das die Bäume liefern, und das in verarbeiteter Form in den letzten 3 Jahren Frau Bock vermehrt als Malgrund (statt Papier und Leinwand) dient. Holz in zweifacher Ausführung: 1. Ein Kunsthandwerker setzt ihr aus alten Eichenbrettern Malgründe zusammen, die zeigen, wie unendlich viel das Holz (und damit der Baum) zu bieten hat an Farben und Strukturen. Frau Bock greift sie auf und überführt sie  in ihre eigenen Bildwelten.
2. Barbara Bock bemalt die Innenteile alter Türen, deren Farbe oft schon abgeblättert ist und das Holz darunter freigibt. Somit sind die Bäume – als sogenanntes Nutzholz – auch wieder Thema.

„und Menschen…“
sind das andere Thema der Ausstellung, das sich aber in den Bildern immer wieder mit den Bäumen verbindet: z.B. Stadtmenschen, die vorbeihasten, ohne darüber nachzudenken, wie dankbar sie den Bäumen sein sollten, die auch in den Städten sinnvoll und notwendig ihren Platz „erkämpfen“…oder Menschen, die zusammen mit Bäumen eine eigene oft surreale oder mystische Bildwelt entstehen lassen.

Zu den Techniken:
hauptsächlich Acrylfarben auf obenerwähnten Holztafeln aus altem Eichenholz – allein oder kombiniert mit Leinwänden, ebenso wie die alten Türfüllungen, und alle eingebaut in extra dafür angefertigte Kastenrahmen, aber auch Leinwände und Papiere, die dann mit Stiften und teilweise Collagen bearbeitet wurden.

Zur Malerin:
geboren in Gotha, aufgewachsen in Süddeutschland, heute wohnhaft in Bremen.
Selbstständige Malerin/Zeichnerin mit langer Ausstellungspraxis, Mitglied im BBK Bremen.
Studium als Kunstlehrerin, Weiterbildung in unterschiedlichen Techniken, in Esslingen, Nürtingen, Trier und an der Hochschule für Künste Bremen.

www.bock-barbara.de

Mamadou Diallo
"Erinnerungen an meine Heimat "; Acrylfarb-Malerei
Zeitraum: 15.01.2018 - 25.03.2018
  diallo_1 diallo_2 Der Künstler über sich und sein Werk:

Ich bin 19 Jahre alt und wohne seit 2015 in Bremen. Während der Anfangszeit habe ich bei einem Deutschkurs für Flüchtlinge die Malerin Rosita Jahns Höher (Atelier 8a) kennen gelernt. Mit Ihrer Unterstützung entdeckte ich meine Freude an Farben, Formen und der Malerei.
Seit Anfang 2016 male ich nun regelmäßig mit Frau Jahns Höher in ihrem Atelier und habe dort zum vergangenen Kulturspaziergang meine Bilder in einer Gemeinschaftsausstellung mit Herrn Aboubacar Diallo erfolgreich ausstellen dürfen. Der Weser Kurier berichtete darüber.
Die Inspiration für meine Acrylbilder kommen aus den Erinnerungen an meine alte Heimat Guinea, deren Natur, Palmen, Wasser und die Berge. 

Vorschau:
26.03.2018 - 03.06.2018 Fr. Christina Maria Filopolous
04.06.2018 - 12.08.2018 Fr. Christina Lüllmann
13.08.2018 - 21.10.2018 Hr. Frank Lippek
22.10.2018 - 06.01.2019 Fr. Katrin Schütte